Immer schön in Balance bleiben – Wenn unser Körper „Hilfe“ ruft

Heute bin ich um einiges schlauer. Und weil ich merke wie gut es mir heute geht, blicke ich manchmal mit Schrecken 20 Jahre zurück. Mir ging es echt bescheiden und das über einen langen Zeitraum. Ich habe nicht auf meinen Körper gehört, der oft und lange „HILFE“ geschrien hat.

Im Januar diesen Jahres hat mich Karin Austmeyer um ein Interview gebeten mit dem Titel: „Zwischen 40 und 60“. Erst da wurde mir wieder bewusst, wie ich durch diese Zeit gegangen bin.Hier noch einmal alles zum Besten zu geben, würde zu weit führen. Hier kommst du zu dem Interview.

Fakt ist, dass ich in der Zwischenzeit einiges über mich und meinen Körper gelernt habe. Jetzt sagst du vielleicht: „Wie bitte, erst jetzt? Was hast du vorher gemacht?“ Ja, das frage ich mich heute auch? Aber wenn du das Interview gelesen hast, dann weißt du, wie ich damals getickt habe.

Heute achte ich mehr auf mich und nehme mir meine Auszeiten, egal, ob mich da die Bügelwäsche anschaut oder der Flur gesaugt werden müsste. Wem es nicht gefällt, der soll es doch machen. Auch NEIN sagen habe ich gelernt. Es klappt noch nicht immer zu 100 % aber, nah ich würde mal sagen, zu 70 %. Und, was glaubst du? Es fühlt sich so gut an. Bisher war mir auch noch niemand böse oder hat mir die Freundschaft gekündigt. Also, geht doch.

Lachyoga ist ein fester Bestandteil in meinem Leben geworden. Jede Lachyogastunde setzt Glückshormone frei,  das Atemvolumen wird verbessert, Emotionen werden frei, man bekommt bessere Laune und das Immunsystem wird gestärkt. Besser geht’s doch nicht, oder?

Ich bin ich – endlich.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Es geht mir auch so. Ich möchte mehr auf mich achten und dann werde ich wieder mit Arbeit überschüttet und am Ende des Tages hat es wieder einmal nicht funktioniert. Es klappt aber immer öfter mit der Achtsamkeit.
    Liebe Grüße
    Karin

    1. Gudrun Loche

      Ja liebe Karin, ich muss auch immer wieder daran arbeiten. Egal, wie lange ich an dem Thema schon knabbere.
      Liebe Grüße
      Gudrun

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